Erstmals alle gemeinsam

Im wohl spannendsten und hochkarätigsten Jahr der bisherigen MEVZA-Geschichte kann die mitteleuropäische Liga zum Ende der Hallensaison mit einer weiteren Neuigkeit aufwarten: dem gemeinsamen Final Four der Damen und der Herren. Das Finalturnier geht von 11. – 12. März in Zagreb über die Bühne. Vor den jeweils letzten MEVZA-Cup-Runden bei den Damen in Wien/AUT und Herren in Kamnik/SLO stehen die Teilnehmer fest. Sämtliche Spiele des Final Four werden via Livestream für die Fans zu Hause übertragen.

Es wird eine Premiere, die unter hervorragenden Vorzeichen steht: Das gemeinsame MEVZA Final Four Turnier von Damen und Herren bringt die besten Teams der heurigen MEVZA-Saison zusammen nach Zagreb. Einig waren sich alle schon vor der Saison und der Grunddurchgang hat die Annahmen bestätigt – es war die spielerisch stärkste Saison der bisherigen MEVZA-Geschichte. Entsprechend gespannt blickt die mitteleuropäische Volleyballwelt von 11. – 12. März auch nach Kroatien. Veranstalter Mladost Zagreb hat sich dabei mit dem nationalen Cup-Finalturnier im letzten Jahr bewährt und hat gezeigt, dass die Abwicklung beider Turniere nicht nur möglich ist, sondern sehr attraktiv umsetzen lässt.

Ausklang des Grunddurchganges
Die noch offene letzte MEVZA-Cup-Runde der Herren geht Ende Februar im slowenischen Kamnik über die die Bühne. An den Plätzen im MEVZA-Final Four kann sich danach nichts mehr ändern. Mit ACH Volley Ljubljana (SLO), Bystrina SPU Nitra (SVK) und Hypo Tirol Innsbruck liegen die drei Top-Teams punktemässig uneinholbar an der Spitze. Die mit zwei Siegen von Calcit Volleyball Kamnik noch in Reichweite liegenden, aktuell viertplatzierten, Zagreber sind als Gastgeber des Final Fours ebenfalls schon fix qualifziert.

Slowenien dominiert Damengrunddurchgang
Auch bei den Damen dominierten die slowenischen Team den Grunddurchgang. Nova KBM Branik Maribor führt die aktuelle Tabelle mit sieben Siegen bei nur einer Niederlage an. Aktuell mit zwei Spielen weniger, aber ebenfalls nur einer Niederlage, liegt Calcit Ljubljana auf Rang drei. Das zweite slowenische Team kann sich mit zwei Siegen in den beiden ausstehenden Spielen noch an die Spitze der Tabelle des Grunddurchganges setzen. Die letzte Damenrunde findet in Wien statt, für die Damen von Sokol Post NÖ geht es um einen versöhnlichen MEVZA-Ausgang. Nach vielen Jahren im Spitzenfeld der mitteleuropäischen Liga konnte das stark verjüngte Team des Österreichischen Serienmeisters heuer nicht um einen Finalplatz mitmischen.
Fix in Zagreb mit dabei ist auch das Ungarische Spitzenteam von Linamar Békéscsabai RSE, komplettiert wird das Damen-Quartett mit den Gastgeberinnen von Mladost Zagreb.
Spielplan und Auslosung zum MEVZA Final Four in Zagreb folgen unmittelbar nach den letzten beiden Runden des Grunddurchganges.

MEVZA Cup Herren – Letzte Runde in Kamnik:
27.02.17 / 20:00h Calcit Volleyball Kamnik (SLO) – Vegyész RC Kazincbarcika (HUN)
28.02.17 / 20:00h Mladost Ribola Kastela (CRO) – Vegyész RC Kazincbarcika (HUN)
01.03.17 / 20:00h Calcit Volleyball Kamnik (SLO) – Mladost Ribola Kastela (CRO)

MEVZA Cup Damen – Letzte Runde in Wien:
02.03.17 / 11:00h Sokol Post NÖ (AUT) – 1. BVK Bratislava (SVK)
03.03.17 / 11:00h 1. BVK Bratislava (SVK) – Calcit Ljubljana (SLO)
10.03.17 / 11:00h Sokol Post NÖ (AUT) – Calcit Ljubljana (SLO)

Nachtragsspiele MEVZA Cup Damen (in Bratislava):
28.02.17 1. BVK Bratislava (SVK) – Mladost Zagreb (CRO)
01.03.17 Mladost Zagreb (CRO) – Slávia EU Bratislava (SVK)

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